18. Juli 2018 / News in Sanieren

Gasheizung: Über Kosten & unsere Tipps zum Einsparpotenzial 1/2

Die Investition in innovative Heiztechnik lohnt sich: Je nach Ausgangslage und Rahmenbedingungen erwirtschaften neue Gasheizungen Heizkosten-Einsparungen von bis zu 30 Prozent. Neue Heizanlagen amortisieren sich damit bereits nach wenigen Jahren!

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Gasheizungen: Zukunft mit Einsparpotenzial

Immer mehr Hausbesitzer schauen sich in Anbetracht von hohen Energiekosten nach alternativen Möglichkeiten um. Modernen Gasheizungen sind eine energieeffiziente und clevere Option, denn bei einer wichtigen Wahl stehen die Investitionskosten und das langfristige Einsparpotenzial im positiven Verhältnis zueinander. Dennoch kommt es auch auf die richtigen Entscheidungen nach der Wahl einer preisgünstigen Gasheizung an. Mit dem Heizungswechsel stehen nämlich auch Handwerkerarbeiten an, die abhängig von den baulichen Gegebenheiten mehr oder weniger umfangreich ausfallen können. Die sorgfältige Planung und professionelle Projektpartner sind daher das A und O. Vor der Modernisierung lohnt es sich zudem, die Anschaffung und Installation einer neuen Gasheizung bis ins Detail durchzurechnen. Dabei können die folgenden Aspekte helfen.

Eine moderne Gasheizung spart je nach Ausgangslage bis zu 30 % der bisherigen Heizkosten.

Wie hoch ist der Energiebedarf?

Prüfen Sie im Vorfeld den gesamten Energiebedarf, um damit auch die benötigte Leistung der neuen Gasheizung zu ermitteln. In eine korrekte und umfassende Berechnung müssen natürlich vielfältige Faktoren mit einfließen: Das persönliche Heizverhalten, der Zustand der Gebäudedämmung und die Größe der Wohnfläche sind nur einige Punkte. Um eine aussagekräftige Kalkulation sicherzustellen, hilft es eine fachmännische Gebäude-Energieberatung in Anspruch zu nehmen. Ein Tipp: Sprechen Sie in diesem Zusammenhang doch einfach mal Ihren Installateur oder Ihren Schornsteinfegermeister an. Beide Berufsgruppen können Ihnen heute häufig mit zielführenden Informationen weiterhelfen. Dafür begutachten und bewerten die Fachleute technische Geräte sowie Immobilien in energetischer Hinsicht. Anhand der festgestellten Werte lässt sich eine wirklich maßgeschneiderte Gasheizung auswählen und einbauen. Die Gefahr einer Fehlinvestition reduziert sich oder ist definitiv gebannt.

Apropos Gebäudedämmung: Das größte Einsparpotenzial verpufft, wenn die Gebäudedämmung nicht stimmt. Unter diesen Umständen empfiehlt sich der Einbau von energieeffizienten Fenstern mit Isolierverglasungen. So wird der Wärmebedarf einer Heizanlage erheblich verringert, was positiven Einfluss auf die jährlichen Heizkosten und auf die Umwelt hat. Wenn Sie über eine Erneuerung ihrer Heizung nachdenken, ist ein Blick auf die Gebäudesubstanz also häufig ratsam.

Ein Tipp: Sprechen Sie in diesem Zusammenhang doch einfach mal Ihren Installateur oder Ihren Schornsteinfegermeister an.

Heizen mit Gas: Ohne Therme keine Wärme

Die bundesweit durchschnittlichen Anschaffungs- und Einbaukosten für eine Gasheizung belaufen sich, laut der Zahlen verschiedener Verbände, auf 6.000 Euro. Das ist jedoch nur ein grober Richtwert, der, laut den Ausführungen der Expertisen, in vielen Fällen wahrscheinlicher höher liegt, als das er unterschritten wird. Den teuersten Posten bildet dabei, laut dieser Quellen, das Kernstück der Heizanlage: Die Gastherme. Der Anschaffungspreis ist im Wesentlichen von der Kapazität sowie von der Geräteleistung abhängig. Zur Auswahl stehen in der Regel Gasthermen für die Wandmontage, freistehende Anlagen und Kombithermen. Die erste Variante ist mit Abstand die kostengünstigste Option. Die Geräte verfügen über eine Leistung von 15 bis 20 Kilowatt und sind durchschnittlich schon für etwa 2.000 Euro zu haben. Standmodelle kosten zwischen 3.000 und 5.000 Euro und sind zumeist leistungsfähiger als die wandmontierten Heizungen. Welche Therme also für ihren Bedarf optimal ist, hängt also beispielsweise von der benötigten Energie, von den gegebenen Voraussetzungen (z.B. Anschlüsse) sowie nicht zuletzt von dem zur Verfügung stehenden Platzangebot ab.

Kurz notiert: Wenn Sie sich die angeführten, durchschnittlichen Anschaffungspreise für Therme vor Augen führen, werden sie von den Thermona Deutschland Angeboten durchaus überrascht sein. Tatsächlich liegen Preise für Thermona Heizthermen im Vergleich häufig unter den Preisen vergleichbarer Heizgeräte anderer Hersteller. Die konsequente Reduzierung auf das Wesentliche und eine kontinuierliche Optimierung dieser Kernkomponenten ermöglicht es dem europäischen Hersteller stets preiswerte Heizungen anzubieten. Prüfen Sie deshalb stets unsere Heizungsangebote.

Sie werden von den Thermona Deutschland Angeboten für eine neue Gasheizung überrascht sein.

Heizen mit Gas: Clevere Technik für Wärme und Heißwasser

Beginnen wir mit einer anscheinend trivialen Aussage: Jede Therme erzeugt heißes Wasser. Dieses wird durch die Heizkörper im Haus und in den Wohnungen geleitet, die sich dadurch erhitzen. Die Heizkörper geben die Wärme an die Raumluft ab sorgen für warmen Wohnraum. Tatsächlich ist dieses Prinzip der Zentralheizung nicht immer auf Anhieb klar. Darüber hinaus wird das von der Therme erwärmte Heißwasser zum Duschen, Baden und Kochen verwendet.

Die „Erzeugung“ des heißen Wassers erfolgt auf unterschiedlichem Weg. Wandthermen sind meist Durchlauferhitzer, die Wasser zum Zeitpunkt des Bedarfs erhitzen. Wird ein Warmwasserhahn aufgedreht, springt auch die Therme an. Wandthermen oder Durchlauferhitzer haben oft den Vorteil, dass sie platzsparend installiert werden können und eine dezentrale Warmwasserversorgung ohne lange Wasserleitungsführungen (zum Beispiel in einzelnen Räumen, kleinen Apartments oder Mietwohnungen mit vorhandenen Gasanschluss) unterstützen. Freistehende Anlagen verfügen über integrierte Warmwasserspeicher. Das Heizsystem bedient sich kontinuierlich am bereitgestellten bzw. „gespeicherten“ Warmwasservorrat.

Moderne Brennwert-Gasthermen oder Gasheizungen sparen dabei ein erhebliches Maß an Energie, indem sie die bei der Verbrennung entstehende Abgaswärme gezielt ausnutzen. Das geschieht durch Wärmetauscher. Sie leiten die abgestrahlte Energie wieder zurück ins Heizsystem. Zusätzlich arbeiten die Geräte mit effizienten Pumpen, was eine deutliche Senkung des Stromverbrauchs bewirkt. Im Vergleich zu veralteten Systemen nutzen diese Gasheizungen den Energieträger also besser aus und sparen während des Betriebs Strom und Energie.